Ge­sell­schaft

Wie die Tür­ken nach Deutsch­land ka­men

Kol­le­ga Die ers­te Ge­ne­ra­ti­on der Ein­wan­de­rer aus der Tür­kei kam seit 1961 auf­grund ei­nes An­wer­be­ab­kom­mens zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Tür­kei nach West­deutsch­land. Da­bei han­del­te es sich im klas­si­schen Sin­ne um Gast­ar­bei­ter, denn ein dau­er­haf­ter Auf­ent­halt im Gast­land war zu­nächst nicht vor­ge­se­hen. Es ka­men vor­wie­gend ein­fa­che Män­ner aus ar­men, bäu­er­lich-​länd­lich ge­präg­ten Re­gio­nen wie Ana­to­li­en, die den Auf­ent­halt in Deutsch­land…


Un­ter­schied­li­che Ge­denk-Kul­tur in Ost und West

Im­mer wie­der be­geg­net ei­nem in De­bat­ten und Fo­ren ein Auf­schäu­men, ein Em­pö­ren ge­gen die üb­li­che Ge­denk-​Kul­tur zu den Op­fern der Zeit des NS-​Re­gimes. Es heißt, nun müs­se aber mal end­lich Schluss sein mit die­sem „Schuld­kult“, ob wir denn noch ewig da­mit her­um­lau­fen sol­len, was ha­be man da­mit denn noch zu tun und ähn­li­ches.