Der Kampf um die Welt­in­sel

Das Feind­bild Russ­land si­chert die Welt­herr­schaft der USA. Ex­klu­siv­ab­druck aus „War­um wir Frie­den und Freund­schaft mit Russ­land brau­chen“ von Ma­thi­as Brö­ckers.

Ein Zu­sam­men­wach­sen des Os­tens Eu­ro­pas mit dem Wes­ten Asi­ens zu ver­hin­dern, ist nach wie vor die grund­le­gen­de au­ßen­po­li­ti­sche Agen­da des US- Im­pe­ri­ums. Dar­um geht es auch bei den jüngs­ten Kriegs­dro­hun­gen ge­gen den Iran. Die NA­TO und die deut­sche Re­gie­rung in le­bens­mü­der Treue zu Wa­shing­ton ha­ben nicht ver­stan­den, dass Eu­ro­pa und Asi­en als größ­te Land­mas­se die­ses Pla­ne­ten geo­gra­fisch zu­sam­men­hän­gen und kein noch so de­sas­trö­ser Krieg an der Tat­sa­che ir­gend­et­was än­dern kann. Nur Wahn­sin­ni­ge kön­nen dar­an glau­ben.

„Der geo­gra­phi­sche Dreh­punkt der Ge­schich­te“ lau­te­te der Ti­tel ei­nes Vor­trags, den der Di­plo­mat, Po­li­tik­be­ra­ter und Di­rek­tor der „Lon­don School of Eco­no­mics“, Hal­ford Mack­in­der, im Jahr 1904 ver­öf­fent­lich­te. Im Früh­jahr 2018 ist die­ser Vor­trag in der Kul­tur­zeit­schrift Lett­re In­ter­na­tio­nal (Aus­ga­be 102) zum ers­ten Mal auf Deutsch er­schie­nen, wo­für man sehr dank­bar sein muss. Denn es han­delt sich nicht nur um ei­nen klas­si­schen Schlüs­sel­text der Geo­po­li­tik, Mack­in­ders „Heartland“-Theorie ist auch nach wie vor von er­staun­li­cher Ak­tua­li­tät. Wer das „Herz­land“, die Mit­te zwi­schen Eu­ro­pa und Asi­en und so­mit das Zen­trum des eu­ra­si­schen Kon­ti­nents be­herrscht, be­herrscht die Welt, lau­te­te Mack­in­ders The­se.

Da durch die da­mals neu­en Tech­no­lo­gi­en der Ei­sen­bahn und des Au­to­mo­bils der Han­del und Wan­del zwi­schen Eu­ro­pa und Asi­en un­aus­weich­lich sei, wä­re die auf der See­herr­schaft be­ru­hen­de, bri­ti­sche Welt­macht chan­cen­los. Vor al­lem, wenn das roh­stoff­rei­che Russ­land mit dem in­dus­trie­star­ken Deutsch­land zu­sam­men­wach­se. „Wer Ost­eu­ro­pa re­giert, be­herrscht das Heart­land; wer das Heart­land re­giert, be­herrscht die Welt­in­sel; wer die Welt­in­sel re­giert, be­herrscht die Welt“ (1) , brach­te Mack­in­der sei­ne Geo­stra­te­gie spä­ter auf den Punkt.

Wer die Ge­schich­te des 20. Jahr­hun­derts vor die­sem Hin­ter­grund liest, kann er­staun­li­che Ein­sich­ten über die Kon­ti­nui­tät ge­win­nen, mit der Bri­ten und Ame­ri­ka­ner ih­re glo­ba­le Macht­po­li­tik be­trie­ben und be­trei­ben. Et­wa über die Fra­ge, war­um Hit­ler und die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten mas­siv von der Wall Street fi­nan­ziert wur­den, war­um die NA­TO nach 1991 mit ih­ren Ra­ke­ten un­be­dingt bis an die rus­si­sche Gren­ze vor­rü­cken muss­te, war­um 2014 mit ei­nem Putsch in der Ukrai­ne ein russ­land­freund­li­cher Olig­arch als Prä­si­dent durch ei­nen russ­land­feind­li­chen aus­ge­tauscht wer­den muss­te oder war­um ei­ne zwei­te „Nord Stream“-Pipeline durch die Ost­see den Ame­ri­ka­nern ein Dorn im Au­ge ist. Noch im­mer geht es um Mack­in­ders „Herz­land“, in dem auf kei­nen Fall Han­del, Wan­del und Frie­den herr­schen darf, weil dies die trans­at­lan­ti­sche Do­mi­nanz be­dro­hen wür­de.

Es zieht sich von die­ser Theo­rie aus dem Jahr 1904 ei­ne Li­nie über Hit­lers Geo­stra­te­gen Karl Haus­ho­fer über den geo­po­li­ti­schen Be­ra­ter von fünf US-Prä­si­den­ten, Zbi­gi­new Brze­zin­ski, bis in die ak­tu­el­le Po­li­tik des US-Im­pe­ri­ums. Über die Ak­tua­li­tät Mack­in­ders schrieb in der­sel­ben Aus­ga­be von Lett­re In­ter­na­tio­nal auch der His­to­ri­ker Al­fred Mc­Coy, des­sen emi­nen­tes Grund­la­gen­werk Die CIA und das He­ro­in – Welt­po­li­tik durch Dro­gen­han­del für ein Ver­ständ­nis der ak­tu­el­len in­ter­na­tio­na­len Kon­flik­te und Krie­ge nach wie vor un­ver­zicht­bar ist. Eben­so wie ei­ne Kennt­nis der Ge­ne­ral­stra­te­gie im „Gre­at Ga­me“, die auf Mack­in­der zu­rück­geht und die im geo­po­li­ti­schen Match auf dem „eu­ra­si­schen Schach­brett“, wie es Brze­zin­ski nann­te, nach wie vor auf der Agen­da steht.

Vor die­sem Hin­ter­grund kann man dann auch den schein­ba­ren Irr­sinn der Ta­ges­nach­rich­ten ein we­nig be­grei­fen, et­wa war­um aus Af­gha­nis­tan im­mer neue Pro­duk­ti­ons­re­kor­de für Opi­um und He­ro­in ge­mel­det wer­den, wäh­rend in den USA Tau­sen­de an die­ser Über­pro­duk­ti­on ster­ben; oder war­um ei­ne Gas-Pipe­line – „Nord Stream 2“ – zwi­schen Russ­land und Deutsch­land ein „Pro­blem“ dar­stel­len soll, wäh­rend die öko­no­misch und öko­lo­gisch hoch­gra­dig schwach­sin­ni­ge Idee, Fracking-Gas mit Rie­sen­tan­kern von Ame­ri­ka nach Eu­ro­pa zu schip­pern, von der EU ge­för­dert wird. Oder war­um Po­len sich ge­ra­de von den USA für irr­sin­ni­ge Sum­men „Patriot“-Luftabwehrsysteme an­dre­hen lässt – „ge­gen die Rus­sen“, ge­gen de­ren neue Hy­per­schall-Ra­ke­ten die ver­al­te­ten Pa­tri­ots frei­lich kei­ner­lei Chan­ce ha­ben.

Na­del­sti­che ins „Herz­land“ zu set­zen, Kon­flik­te zu schü­ren, Waf­fen zu lie­fern und Krie­ge an­zu­zet­teln, um ein Zu­sam­men­wach­sen des Os­ten Eu­ro­pas mit dem Wes­ten Asi­ens zu ver­hin­dern, ist nach wie vor die grund­le­gen­de au­ßen­po­li­ti­sche Agen­da des US-Im­pe­ri­ums. Da­zu ge­hört auch, die stra­te­gi­schen An­gel­punk­te an den Rän­dern des eu­ra­si­schen Dop­pel­kon­ti­nents zu kon­trol­lie­ren – vor al­lem die roh­stoff­rei­chen Re­gio­nen des Per­si­schen Golfs. Wo­bei die de­sas­trö­sen Krie­ge in Af­gha­nis­tan, Irak, Li­by­en und Sy­ri­en mitt­ler­wei­le, so Al­fred Mc­Coy, we­ni­ger an ein küh­nes geo­po­li­ti­sches Gam­bit er­in­nern als „an Deutsch­lands ka­ta­stro­pha­le Ent­schei­dung, das rus­si­sche Kern­land an­zu­grei­fen“. Er sieht dar­in den „si­cher­lich letz­ten im­pe­ria­len Ver­such, sich ei­ne An­gel­punkt­po­si­ti­on am Rand des eu­ra­si­schen Kern­lands zu si­chern, ver­gleich­bar mit den Forts des bri­ti­schen Ko­lo­nia­lis­mus ent­lang der Nord­west­gren­ze“.

Dar­um geht es auch bei den jüngs­ten Kriegs­dro­hun­gen ge­gen den Iran, der ja gar kei­ne Atom­waf­fen be­sitzt und sich re­gel­mä­ßig von den in­ter­na­tio­na­len Be­hör­den kon­trol­lie­ren lässt – an­ders als Is­ra­el, das il­le­ga­ler­wei­se wel­che be­sitzt und jeg­li­che Kon­trol­len ver­wei­gert.

Dass es sich bei den jüngs­ten US-Krie­gen, wie Al­fred Mc­Coy meint, um den „letz­ten im­pe­ria­len Ver­such“ des über­dehn­ten ame­ri­ka­ni­schen Im­pe­ri­ums han­delt, könn­te sein, denn Russ­land und im Hin­ter­grund auch Chi­na ha­ben spä­tes­tens im Sy­ri­en­krieg klar­ge­macht, dass sie wei­te­re Ex­pan­sio­nen des US-Im­pe­ri­ums nicht dul­den wer­den, auch kei­nen „Re­gime chan­ge“ im Iran.

Dass Te­he­ran im April 2018 den Aus­stieg aus dem US-Dol­lar an­ge­kün­digt hat und sein Öl künf­tig in Eu­ro ab­rech­net, ist ei­ne Pro­vo­ka­ti­on ers­ter Klas­se. Sad­dam Hus­sein und Mu­ammar Gad­da­fi hat es das Le­ben ge­kos­tet, als sie aus dem Pe­tro­dol­lar aus­stei­gen woll­ten – ih­re na­he­zu wehr­lo­sen Län­der wur­den um­ge­hend über­fal­len und ver­wüs­tet. Doch an­ders als Li­by­en oder Irak hat Iran zwei mäch­ti­ge eu­ra­si­sche Atom­mäch­te als Ver­bün­de­te im Hin­ter­grund. Und auch die EU scheint nicht be­reit, aus den Atom­ver­trä­gen mit Iran aus­zu­stei­gen und mit den USA, Is­ra­el und Sau­di- Ara­bi­en wei­ter an der Es­ka­la­ti­ons­schrau­be zu dre­hen.

Die Lei­chen­ber­ge und das Cha­os, das die­ses in­fer­na­le Trio im Irak und in Sy­ri­en pro­du­ziert hat, wür­de bei ei­nem An­griff auf Te­he­ran in neue Di­men­sio­nen wach­sen – bis hin zum Schre­cken ei­nes nu­klea­ren Krie­ges. Dass ein sol­cher Groß­kon­flikt der Blö­cke we­ni­ger auf ame­ri­ka­ni­schem oder rus­si­schem oder chi­ne­si­schem Bo­den, son­dern im kon­ti­nen­ta­len mitt­le­ren Eu­ro­pa zu Ka­ta­stro­phen füh­ren wür­de, hat man in Brüs­sel, Ber­lin und Pa­ris of­fen­bar ver­stan­den. Es geht noch im­mer um Mack­in­ders „Welt­in­sel“, die nicht zu­sam­men­wach­sen darf.

Vor die­sem Hin­ter­grund lässt sich dann auch ver­ste­hen, war­um wei­te Tei­le der west­li­chen Me­di­en und der Po­li­tik seit Jah­ren ei­ner ge­ra­de­zu in­fan­ti­len Hys­te­rie ver­fal­len sind, wenn es um Russ­land und sei­nen Prä­si­den­ten geht, der zum Dä­mon und Welt­feind schlecht­hin sti­li­siert wird. Von al­len mul­ti­me­dia­len Kan­zeln wird in der Kir­che der Angst vom „ag­gres­si­ven Russ­land“ und dem ul­tra­bö­sen Pu­tin in ei­ner Wei­se ge­pre­digt, ge­gen die das Ge­pol­ter ge­gen „gott­lo­se Kom­mu­nis­ten“ zu So­wjet­zei­ten fast schon harm­los er­scheint.

Die USA ver­fü­gen zu­sam­men mit der NA­TO schon über mehr als das Zehn­fa­che an Ra­ke­ten und Pan­zern, aber for­dern von ih­ren Steu­er­zah­lern wei­ter­hin Auf­rüs­tung ge­gen das Reich des Bö­sen. Ver­ständ­lich wird die­ser Irr­sinn mit ei­nem Blick auf Mack­in­ders „Weltinsel“-Strategie und die ak­tu­ell von Chi­na aus­ge­bau­te neue Sei­den­stra­ße.

Wer die schon be­stehen­den, noch im Bau be­find­li­chen und ge­plan­ten eu­ra­si­schen „Belt & Road“-Projekte in mehr als 65 Län­dern und im Um­fang von 900 Mil­li­ar­den Dol­lar be­greift, kann auf ei­nen Blick er­ken­nen, war­um es im 21. Jahr­hun­dert mit der uni­po­la­ren Herr­schaft des anglo-ame­ri­ka­ni­schen Im­pe­ri­ums zu En­de geht und die Welt mul­ti­po­lar wird. „Geo­gra­fie ist Schick­sal“, soll Na­po­le­on ein­mal ge­sagt ha­ben, und der­art schick­sal­haft hän­gen auch die Kon­ti­nen­te von Eu­ro­pa und Asi­en zu­sam­men, als größ­te Land­mas­se die­ses Pla­ne­ten und mit zwei Drit­teln sei­ner Be­völ­ke­rung. Nur ei­ne tek­to­ni­sche Plat­ten­ver­schie­bung, nicht aber ein noch so de­sas­trö­ser Krieg kön­nen an die­ser ter­res­tri­schen Tat­sa­che ir­gend­et­was än­dern.

Wer dann wie die NA­TO und die deut­sche Re­gie­rung auf Be­fehl von Wa­shing­ton auf­rüs­ten und Krieg füh­ren will, hat die­se Tat­sa­che schlicht nicht ver­stan­den – und ei­ne EU, die jetzt für 6,5 Mil­li­ar­den Eu­ro pan­zer­fes­te Sei­ten­stra­ßen bau­en will, statt Han­del und Wan­del auf der zu­kunfts­träch­ti­gen Sei­den­stra­ße an­zu­stre­ben, ist ein­fach nur ver­rückt. Und wer wie die Bun­des­re­gie­rung schnell noch ei­ne gro­ße Ziel­schei­be – ein neu­es NA­TO-Haupt­quar­tier – mit­ten nach Deutsch­land ver­le­gen will, ist of­fen­sicht­lich le­bens­mü­de.

Denn der nächs­te Welt­krieg wird nu­kle­ar sein, und das Schlacht­feld wird NICHT in Ame­ri­ka, son­dern in Eu­ro­pa lie­gen, vor un­se­rer Haus­tür.

Und dass un­se­re „Flin­ten-Uschi“ als mi­li­tä­ri­sche „Ley­en-Dar­stel­le­rin“ mit ih­ren NA­TO-Knall­köp­fen und Do­nald Trump als Ober­kom­man­die­ren­dem er­reicht, was we­der Na­po­le­on noch Kai­ser Wil­helm II noch Hit­ler ge­schafft ha­ben – näm­lich Russ­land un­ter die Knu­te zu krie­gen –, kön­nen nur völ­lig Wahn­sin­ni­ge glau­ben. Falls ein paar ih­rer Kin­der und En­kel das De­sas­ter über­le­ben, wer­den die­se dann, wie Pu­tin un­längst Al­bert Ein­stein zi­tiert hat, wie­der „mit Knüp­peln und Stei­nen kämp­fen“. Auf nichts an­de­res läuft die Auf­rüs­tungs­po­li­tik der NA­TO und der der­zei­ti­gen Bun­des­re­gie­rung hin­aus.

Quel­len und An­mer­kun­gen:
(1) Mack­in­der, Hal­ford J.: De­mo­cra­tic Ide­als and Rea­li­ty, Wa­shing­ton, DC: Na­tio­nal De­fen­se Uni­ver­si­ty Press 1962, Neu­auf­la­ge 1996, mit ei­ner Ein­füh­rung von Ste­phen V. Mla­di­neo, S. 106.

Au­tor:
Ma­thi­as Brö­ckers, Jahr­gang 1954, ist frei­er Jour­na­list und schreibt un­ter an­de­rem für die taz und Te­le­po­lis. Er ge­hört zur Grün­der­ge­ne­ra­ti­on der taz und war dort bis 1991 Kul­tur- und Wis­sen­schafts­re­dak­teur. Da­nach war er für Die Zeit und Die Wo­che als Ko­lum­nist so­wie als Rund­funk­au­tor tä­tig und fun­gier­te als Mit­glied der Sach­buch-Ju­ry der Süd­deut­schen Zei­tung. Ne­ben Ra­dio­sen­dun­gen, Ka­ba­rett­pro­gram­men und Bei­trä­gen für An­tho­lo­gi­en ver­öf­fent­lich­te Ma­thi­as Brö­ckers zahl­rei­che Bü­cher. „Die Wie­der­ent­de­ckung der Nutz­pflan­ze Hanf“ und „Ver­schwö­run­gen, Ver­schwö­rungs­theo­ri­en und die Ge­heim­nis­se des 11.9.“ wur­den in­ter­na­tio­na­le Best­sel­ler. Zu­letzt schrieb er, ge­mein­sam mit Sven Boett­cher, „Die gan­ze Wahr­heit über al­les — Wie wir un­se­re Zu­kunft doch noch ret­ten kön­nen“. Er bloggt auf bro​eckers​.com

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Deutsch­lands Rol­le aus geo­stra­te­gi­scher Sicht

Ti­tel­bild: Hal­ford J. Mack­in­der [Pu­blic do­main], via Wi­ki­me­dia Com­mons

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