Ter­ror­an­schlag Weih­nachts­markt Ber­lin 2016

In Be­zug auf den Um­gang mit uns Hin­ter­blie­be­nen müs­sen wir zur Kennt­nis neh­men, Frau Bun­des­kanz­le­rin, dass Sie uns auch fast ein Jahr nach dem An­schlag we­der per­sön­lich noch schrift­lich kon­do­liert ha­ben. Wir sind der Auf­fas­sung, dass Sie da­mit Ih­rem Amt nicht ge­recht wer­den. Der An­schlag galt nicht den un­mit­tel­bar be­trof­fe­nen Op­fern di­rekt, son­dern der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Es ist ei­ne Fra­ge des Re­spekts, des An­stands und ei­gent­lich ei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit, dass Sie als Re­gie­rungs­che­fin im Na­men der Bun­des­re­gie­rung un­se­ren Fa­mi­li­en ge­gen­über den Ver­lust ei­nes Fa­mi­li­en­an­ge­hö­ri­gen durch ei­nen ter­ro­ris­ti­schen Akt an­er­ken­nen.

Auch Ih­re bis­he­ri­gen Ak­ti­vi­tä­ten zur Un­ter­stüt­zung un­se­rer Fa­mi­li­en sind nicht aus­rei­chend. So ha­ben Sie schon am Tag un­mit­tel­bar nach dem An­schlag in der Ge­dächt­nis­kir­che ei­nen Trau­er­got­tes­dienst mit an­de­ren Ver­tre­tern ho­her po­li­ti­scher Äm­ter be­gan­gen. Zu die­sem Zeit­punkt wuss­ten wir Be­trof­fe­nen noch gar nichts von un­se­rem Schick­sal. Das dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um des In­nern nach­ge­ord­ne­te BKA hat­te ei­ne In­for­ma­ti­ons­sper­re zum Ver­bleib der Op­fer ver­hängt und sich 72 Stun­den Zeit für die Iden­ti­fi­ka­ti­on der Op­fer ge­las­sen. Wäh­rend al­so der Trau­er­got­tes­dienst statt­fand, ha­ben wir Hin­ter­blie­be­nen ver­zwei­felt nach un­se­ren An­ge­hö­ri­gen ge­sucht und da­bei sämt­li­che Kran­ken­häu­ser in Ber­lin per­sön­lich auf­ge­sucht oder te­le­fo­nisch kon­tak­tiert.

Über­haupt stand uns nach dem An­schlag an­fangs nur die all­ge­mei­ne Mel­de­stel­le für Ver­miss­te der Ber­li­ner Po­li­zei zur Ver­fü­gung. Hier wur­den kei­ner­lei Aus­künf­te er­teilt und Rück­ru­fe ver­spro­chen, die aber nicht er­folg­ten. Erst nach mas­si­ven Be­schwer­den über die feh­len­de Kom­mu­ni­ka­ti­on und über 36 Stun­den nach dem An­schlag wur­den den Fa­mi­li­en Be­am­te vom LKA Ber­lin als per­sön­li­che An­sprech­part­ner zu­ge­ord­net. Die LKA-Be­am­ten konn­ten aber auf­grund der In­for­ma­ti­ons­sper­re des BKA über wei­te­re 36 Stun­den kei­ner­lei Aus­künf­te über un­se­re An­ge­hö­ri­gen ge­ben. Wäh­rend ei­ni­ge Be­am­te sich nach Kräf­ten um uns be­müh­ten und zum Bei­spiel Not­fall­seel­sor­ger ver­mit­tel­ten, lie­ßen es an­de­re an Em­pa­thie deut­lich feh­len. Es kam so­gar zu Zu­recht­wei­sun­gen.

In der Fol­ge hat sich in den ers­ten Ta­gen und Wo­chen tat­säch­lich nie­mand von of­fi­zi­el­ler Sei­te um uns ge­küm­mert. Das ers­te of­fi­zi­el­le Schrei­ben deut­scher Be­hör­den kam 22 Ta­ge nach dem An­schlag von Bun­des­jus­tiz­mi­nis­ter Hei­ko Maas an ei­nen Teil der Fa­mi­li­en­an­ge­hö­ri­gen. Er un­ter­nahm da­bei kei­ne An­stren­gun­gen, zu­min­dest al­le Fa­mi­li­en­an­ge­hö­ri­gen ers­ten Gra­des di­rekt zu er­rei­chen, son­dern be­ließ es da­bei, mit un­voll­stän­di­gen Lis­ten zu ar­bei­ten. Er kon­do­lier­te den Hin­ter­blie­be­nen, die er so er­reicht hat­te per­sön­lich, al­ler­dings nicht im Na­men der Bun­des­re­gie­rung, und er­läu­ter­te den Pro­zess der An­trag­stel­lung für Här­te­leis­tun­gen aus Mit­teln des Deut­schen Bun­des­ta­ges.

Es hat 60 Ta­ge ge­dau­ert, bis uns der da­ma­li­ge Bun­des­prä­si­dent Joa­chim Gauck zu ei­nem Zu­sam­men­tref­fen im Schloss Bel­le­vue ein­lud und kon­do­lier­te. Dank der gro­ßen Mensch­lich­keit und Of­fen­heit von Herrn Gauck fand dort ei­ne wür­de­vol­le Zu­sam­men­kunft statt, an der auf Ein­la­dung des Bun­des­prä­si­den­ten auch Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Tho­mas de Mai­ziè­re teil­nahm.

Auch wenn der Be­darf schon we­ni­ge Ta­ge nach dem An­schlag hät­te er­kannt wer­den müs­sen, dau­er­te es fast drei Mo­na­te bis die Bun­des­re­gie­rung Herrn Mi­nis­ter­prä­si­dent a.D. Kurt Beck zum Be­auf­trag­ten für die Op­fer und Hin­ter­blie­be­nen des Ter­ror­an­schlags auf dem Breit­scheid­platz am 19. De­zem­ber 2016 er­nann­te. Seit sei­ner Be­nen­nung setz­ten sich Kurt Beck und ein Team von Mit­ar­bei­tern so­wohl für uns Hin­ter­blie­be­ne als auch für die Ver­letz­ten des An­schlags ein.

Wir sind Herrn Beck für sei­nen Ein­satz sehr dank­bar. Lei­der ist er je­doch nicht mit Res­sour­cen aus­ge­stat­tet, ef­fek­tiv hel­fen zu kön­nen. So bleibt ihm als ein­ge­setz­tem Ver­tre­ter der Bun­des­re­gie­rung teil­wei­se auch nichts an­de­res üb­rig, als Spen­den­or­ga­ni­sa­tio­nen um Hil­fen für Be­trof­fe­ne zu bit­ten. Das ist zwar ei­ne im Ein­zel­fall krea­ti­ve Her­an­ge­hens­wei­se, ein Ver­tre­ter der Bun­des­re­gie­rung soll­te die­sen Schritt je­doch nicht un­ter­neh­men müs­sen, um die not­wen­di­ge Ver­sor­gung von Op­fern ei­nes ter­ro­ris­ti­schen Akts si­cher­zu­stel­len.

Wir emp­feh­len im Üb­ri­gen drin­gend, das Amt von Herrn Beck nach sei­nem an­ge­kün­dig­ten Ab­schluss­be­richt fort­zu­füh­ren. Die Auf­ga­be die­ses Am­tes be­steht nicht nur in der wei­ter­füh­ren­den Be­treu­ung der Hin­ter­blie­be­nen und Ver­letz­ten vom Breit­scheid­platz. Es be­darf die­ses Am­tes zur dau­er­haf­ten Ko­or­di­na­ti­on von Ak­ti­vi­tä­ten im Be­reich der Prä­ven­ti­on, Vor­be­rei­tung und Kom­mu­ni­ka­ti­on im Be­reich des Op­fer­schut­zes auf Bun­des- und Lan­des­ebe­ne.

Der Ver­lust ei­nes ge­lieb­ten Men­schen lässt sich nicht durch ma­te­ri­el­le Kom­pen­sa­tio­nen ent­schä­di­gen. Die Lü­cke in un­se­rem Le­ben wird be­stehen blei­ben und uns bis an das En­de un­se­res Le­bens be­glei­ten. Wir müs­sen ler­nen, da­mit um­zu­ge­hen.

Der Ver­lust ei­nes engs­ten An­ge­hö­ri­gen ver­ur­sacht aber auch fi­nan­zi­el­le Schä­den. Un­se­re Er­war­tung ist, dass der Staat für die Fa­mi­li­en der Hin­ter­blie­be­nen “in die Schu­he der Op­fer steigt” und zu­min­dest die fi­nan­zi­el­len Lü­cken schließt, die der An­schlag reißt. Es ist un­se­re kon­kre­te Er­war­tung an Sie, Frau Bun­des­kanz­le­rin, dass die Bun­des­re­pu­blik un­se­ren Fa­mi­li­en un­bü­ro­kra­tisch und um­fas­send hilft und für die heu­ti­gen und künf­ti­gen fi­nan­zi­el­len Schä­den auf­kommt.

Ge­gen­über die­ser Er­war­tung bleibt der Um­fang der ak­tu­el­len staat­li­chen Un­ter­stüt­zung weit zu­rück. Es gibt nach ak­tu­el­lem Rechts­stand für uns drei in Sum­me un­zu­läng­li­che Ent­schä­di­gungs­quel­len:

(1) Zu­nächst gab es für Hin­ter­blie­be­ne ei­ner ter­ro­ris­ti­schen Straf­tat die be­reits er­wähn­te, ein­ma­li­ge so­ge­nann­te Här­te­leis­tung des Deut­schen Bun­des­ta­ges, al­ler­dings in nied­ri­ger Hö­he.

(2) Dar­über hin­aus gibt es Leis­tun­gen nach dem Op­fer­ent­schä­di­gungs­ge­setz (OEG). Im Rah­men des OEG wer­den Be­stat­tungs­kos­ten über­nom­men, die nicht mehr als die Kos­ten der bil­ligst mög­li­chen Be­stat­tung de­cken. Et­wai­ge Ren­ten­an­sprü­che nach OEG wer­den dar­über hin­aus mit er­ar­bei­te­ten Ren­ten­an­sprü­chen ver­rech­net. Die Sät­ze sind so ge­ring, dass auch auf sehr nied­ri­gem Ren­ten­ni­veau kein An­spruch ver­bleibt.

(3) Zu­letzt ste­hen Mit­tel der Ver­kehrs­op­fer­hil­fe (VOH) zur Ver­fü­gung. Nach dem Ver­kehrs­op­fer-Hil­fe­ge­setz leis­tet die VOH nur Ent­schä­di­gun­gen nach ei­nem be­grenz­ten Ka­ta­log für un­mit­tel­ba­re Schä­den. Durch den An­schlag ver­ur­sach­te Ver­dienst­aus­fäl­le von Selb­stän­di­gen und an­de­re in­di­rek­te Fol­ge­kos­ten des An­schlags wer­den nicht be­rück­sich­tigt und da­mit auch nicht er­stat­tet.

Die An­spruchs­grund­la­gen der drei Ent­schä­di­gungs­quel­len sind sehr kom­plex und für uns oft­mals kaum zu durch­schau­en. Für je­de mög­li­che Un­ter­stüt­zung ist es er­for­der­lich, um­fas­sen­de An­trä­ge aus­zu­fül­len, zum Teil mit iden­ti­schen Fra­ge­stel­lun­gen in den For­mu­la­ren. Erst dann wird be­schie­den, ob ein An­spruch be­steht. An­sprü­che be­stehen dann je­doch oft­mals nicht, oder nur in sehr ge­rin­gem Um­fang. Das ist sehr frus­trie­rend und führt zu ex­trem be­las­ten­den Si­tua­tio­nen.

So ste­hen vie­le von uns seit dem An­schlag vor un­ge­lös­ten fi­nan­zi­el­len Her­aus­for­de­run­gen. Wer kommt für den Bei­trag des Ver­stor­be­nen für die Fi­nan­zie­rung ei­ner Hy­po­thek auf? Wie ge­langt je­mand, der sei­ne Woh­nung we­gen des An­schlags aus fi­nan­zi­el­len Grün­den auf­ge­ben muss­te oh­ne ex­ter­ne Hil­fe an ei­ne neue Un­ter­kunft, wenn als re­gel­mä­ßi­ges Ein­kom­men nur kaum nen­nens­wer­te und un­ter Vor­be­halt ge­zahl­te Ren­ten dem Ver­mie­ter nach­ge­wie­sen wer­den kön­nen? Was sol­len El­tern tun, die psy­chisch nicht sta­bil ge­nug für ih­re bis­he­ri­gen Voll­zeit­stel­len sind, die aber aus fi­nan­zi­el­len Grün­den voll ar­bei­ten müss­ten? Wie sol­len Al­lein­er­zie­hen­de den All­tag mit ih­ren Kin­dern ge­stal­ten, wenn sie zu mehr als 100% ar­bei­ten müs­sen, um den Ver­dienst­aus­fall des ver­stor­be­nen El­tern­teils zu kom­pen­sie­ren? Wer kommt für dau­er­haf­te psy­chi­sche Schä­den auf, die bis hin zur Be­rufs­un­fä­hig­keit füh­ren?

Frau Bun­des­kanz­le­rin, es be­steht der drin­gen­de Be­darf für ei­ne fi­nan­zi­ell um­fas­sen­de­re Un­ter­stüt­zung: Zum ei­nen müs­sen – wie von Herrn Beck auch be­reits öf­fent­lich ge­for­dert – die Här­te­leis­tun­gen si­gni­fi­kant auf­ge­stockt wer­den. Zum an­de­ren müs­sen Ren­ten­an­sprü­che aus­ge­wei­tet, auf­ge­stockt und los­ge­löst von fi­nan­zi­el­ler Be­dürf­tig­keit ge­leis­tet wer­den. Die­se Leis­tun­gen soll­ten mit mög­lichst ge­rin­gem bü­ro­kra­ti­schem Auf­wand für die Be­trof­fe­nen er­bracht wer­den – im Üb­ri­gen nicht nur für Op­fer und Hin­ter­blie­be­ne in Deutsch­land, son­dern ex­pli­zit auch für die vom Ter­ror be­trof­fe­nen aus­län­di­schen Gäs­te.

Die In­an­spruch­nah­me der Ver­kehrs­op­fer­hil­fe er­scheint uns dar­über hin­aus als ei­ne in­ad­äqua­te Mit­tel­ver­wen­dung und nicht nach­hal­ti­ge Lö­sung. Vor kur­zem hat Ihr In­nen­mi­nis­ter ver­mel­det, dass in Deutsch­land ein Bom­ben­an­schlag ver­hin­dert wur­de. Op­fern die­ses ge­plan­ten An­schla­ges hät­ten die Mit­tel aus der Ver­kehrs­op­fer­hil­fe nicht zur Ver­fü­gung ge­stan­den und die Ver­sor­gungs­lü­cke für die Be­trof­fe­nen wä­re noch grö­ßer ge­we­sen als sie für uns oh­ne­hin schon ist. Auch stellt sich die Fra­ge, war­um die Au­to­mo­bil­ver­si­che­rer und so­mit in­di­rekt de­ren Ver­si­cher­te für die Schä­den ei­nes Ter­ror­ak­tes auf­kom­men, nur weil der Ter­ro­rist an­stel­le ei­ner Bom­be ei­nen LKW be­nutzt hat?

Zum Glück sind wir in den schwie­ri­gen Mo­na­ten nicht ganz al­lein ge­las­sen wor­den. Wäh­rend im Bund und im Üb­ri­gen auch im Land Ber­lin sich kaum je­mand um die Ver­letz­ten und Hin­ter­blie­be­nen küm­mer­te, sprang bei­spiels­wei­se der eh­ren­amt­li­che Op­fer­be­auf­trag­te des Lan­des Ber­lin, Rechts­an­walt Ro­land We­ber, in die Lü­cke. Er ver­such­te vor al­lem in den ent­schei­den­den ers­ten Wo­chen nach dem An­schlag, die Fa­mi­li­en so gut es ging zu un­ter­stüt­zen und be­nö­tig­te In­for­ma­tio­nen zu­sam­men­zu­stel­len. Ne­ben Fa­mi­li­en und Freun­den ha­ben sich auch zahl­rei­che Not­fall­seel­sor­ger und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen wie das Ro­te Kreuz und vor al­lem der Wei­ße Ring um­fang­reich für uns ein­ge­setzt. Sie ha­ben uns mit viel En­er­gie und Auf­op­fe­rungs­be­reit­schaft un­ter­stützt. Ih­nen und den vie­len groß­zü­gi­gen Spen­dern gilt un­ser gro­ßer Dank.

Frau Bun­des­kanz­le­rin, lei­der ist zu be­fürch­ten, dass der An­schlag vom Breit­scheid­platz nicht der letz­te ter­ro­ris­ti­sche An­schlag in Deutsch­land ge­we­sen sein wird. Auch des­halb wen­den wir uns mit die­sem of­fe­nen Brief an Sie. Es soll­te al­les da­für ge­tan wer­den, künf­ti­ge An­schlä­ge zu ver­hin­dern und zu­min­dest ei­nen an­ge­mes­se­nen Um­gang mit Op­fern und Hin­ter­blie­be­nen, un­ge­ach­tet der Na­tio­na­li­tät, zu ge­währ­leis­ten. Der Bund im Zu­sam­men­wir­ken mit al­len 16 Bun­des­län­dern muss den Um­gang mit dem Ter­ro­ris­mus so schnell wie mög­lich ler­nen. Die ein­fa­che Fort­schrei­bung des ak­tu­el­len Ver­sa­gens der Bun­des­re­pu­blik ist un­ver­ant­wort­lich.

Auch wenn die von uns be­nann­ten Pro­ble­me nicht al­lei­ne auf Bun­des­ebe­ne ge­löst wer­den kön­nen, er­for­dert de­ren Lö­sung die maß­geb­li­che Fe­der­füh­rung der Bun­des­re­gie­rung. Wir for­dern Sie da­her drin­gend auf, ge­mein­sam mit den Bun­des­län­dern die Pro­ble­me um­ge­hend an­zu­ge­hen und Lö­sun­gen her­bei­zu­füh­ren.

Gez. Mit­glie­der al­ler 12 Fa­mi­li­en der To­des­op­fer vom Breit­scheid­platz

Ti­tel­bild: By Eu­ro­Bill (Own work) [CC0], via Wi­ki­me­dia Com­mons

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